Hatte ich euch eigentlich schon ein frohes Weihnachten und einen sieben Tage späteren guten Rutsch nach Zwanzigzehn (oder Zweitausendzehn (oder einfach 2010, dann kann sich's jeder raussuchen)) gewünscht? Noch nicht? Dann wird's aber höchste Zeit.
Ich wünsche euch ein frohes Weihnachten und einen sieben Tage späteren guten Rutsch nach Zwanzigzehn (oder Zweitausendzehn (oder einfach 2010, dann kann sich's jeder raussuchen (wir lieben doch alle Copy & Paste, gebt's ruhig zu))).
Und wie zu jedem Jahresende gibt's von mir auch dieses Mal keine Top-/Flop-Liste. Die besten Filme kann jeder selber rausfinden in der Spalte rechts, CDs habe ich mir nicht genug angeschafft, dass es für eine Top-10 reichen würde bzw. alle darin vertreten wären, ob sie jetzt gut sind oder nicht (empfehlen kann ich aber mit meinem minimalistisch anmutenden Musikgeschmack die New Yorker Combo "Brazilian Girls" oder die Stuttgarter Band "Submarien"). Und bei den Büchern weiß ich gar nicht mehr, was ich dieses Jahr alles gelesen habe, lässt sich also auch nur schlecht in eine Hierarchie zwingen/zwängen ("The God of Small Things" von Arundhati Roy hat mir aber allein schon wegen der Sprachgewalt sehr gut gefallen, und "The Wasp Factory" von Iain Banks habe ich glaube ich auch dieses Jahr gelesen, auch sehr lesenswert (wenn auch schön der falsche Ausdruck für dieses Buch wäre)).
Mit einem erneuten Hinweis auf die salbungsvollen Worte über dem Absatz dieses Absatzes verabschiede ich mich, und verspreche, auch im nächsten Jahr wieder genauso unzuverlässig und sporadisch mich hier zu Wort zu melden, wie man das mittlerweile von mir gewohnt ist. Mindestens.







