Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass ich, als das Jahr noch recht jung war und in den Windeln lag, die Komawochen ausgerufen habe, nachdem ich festgestellt hatte, dass einige Bücher in meinem HUB sich auf die eine oder andere Art und Weise mit dem Thema "Koma" beschäftigen.
Doch nun, während das Jahr schon seine besten Tage beinahe hinter sich hat und sich anschickt, ins Rentenalter abzugleiten, wird es Zeit für eine neue Aktion. Hiermit rufe ich die Indienwochen aus (eine Überraschung für jeden, der die Überschrift in Augenschein genommen hat). Gelesen werden Bücher zum Thema Indien, bevorzugt von indischen Autoren. Die Leseliste für die kommenden Tage und Wochen sieht bisher so aus (in keiner bestimmten Reihenfolge):
- Aravind Adiga: The White Tiger
- Kiran Desai: The Inheritance of Loss
- Vikas Swarup: Q&A
- Salman Rushdie: Shalimar the Clown
- Arundhati Roy: The God of Small Things
(unter "Ferner liefen" sind noch "A Son of the Circus" von John Irving und Yann Martels "Life of Pi" zu finden, wobei das erkennbarermaßen keine indische Autoren sind und bei letzterem die Handlung darüberhinaus auch nicht in Indien spielt, sondern dort nur ihren Anfang nimmt. Außerdem habe ich sie schon vor Urzeiten gelesen (kann sie aber jedem nur ans Herz legen, vor allem "Life of Pi")
Und wie beim letzten Mal gilt auch nun wieder: wer weitere Vorschläge hat, mit denen ich die Indienwochen verlängern kann (bis mir das Thema zum Hals raushängt), möge dies kommentarlich kundtun.








